OFROOM Projekt “Material Portrait mit Lapitec®”

MATERIAL:PORTRAIT

Die OFROOM Innovations Agentur eröffnete am Montag den 16.03.2015 um 19.00 Uhr die Ausstellung Material:Portraits, mit fünf ArchitektInnen Portraits fotografiert von den aufstrebenden jungen Fotokünstlern MetzgerMensch.
Die Fotografien sind in experimenteller Manier auf unterschiedliche
innovative Materialien gedruckt, was eine sehr individuelle Lebendigkeit dazu tut.

Bilder, die man anfassen möchte.

Portraitiert wurden: Laura Spinadel, BUS Architektur, Christoph Monschein, Pichler & Traupmann Architekten, fasch&fuchs.architekten, AllesWirdGut Architektur auf Materialien von Tripan, Nimbus, Evonik, Lapitec.
Zusätzlich in der Ausstellung sind die impulsgebenden Portraits von Heidulf Gerngross und Christine Bärnthaler auf Materialien von Rigips und Team 7.
Die experimentellen Drucke entstanden bei Vianova in Oberwart.

Eröffnung: Montag, 16.03.2015, 19.00 Uhr, OFROOM, Dampfschiffstr. 6, 1030 Wien
Öffnungzeiten: 17.03.-31.05.2015, Mo-Do 13.00-18.00
oder nach terminlicher Vereinbarung  cb@ofroom.at

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Die für die Drucke erforderlichen Lapitec®-Materialmuster
wurden für dieses Projekt von Naturstein Risse in Kooperation
mit Naturstein Jäschke zu Verfügung gestellt.

Info-News 1/2015 “Inventur 2014″

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Inventur 2014

Vom 19.12. bis 23.12. 2014 fand in unserem Hause die Inventurzählung für das Jahr 2014 statt. Wir haben aktuell folgende Lagerbestände für Sie sofort ab unserem Lager verfügbar:

Unmaßplatten                                     122.277 qm
Fliesen                                                   103.344 qm
Bodenplatten                                         22.125 qm
Ware, auf dem Seeweg in Zulauf        13.714 qm
(Stand: 31.12.2014)

Über unser Kundenportal haben Sie Zugriff auf diese Lagerbestände, mit Maßen und Bildern.
Falls Sie noch keinen Zugang zu unserem Kundenportal haben senden Sie uns bitte Ihre Info. Wir richten Ihnen Ihre Zugangsdaten dann für Sie ein

Kundenportal

Ist Sandstein schwer zu pflegen?

Dieses Gerücht hält sich hartnäckig: Sandstein ist schnell brüchig und hat große Poren, die gerne alles aufsaugen – von der ganz normalen Witterung bis zum Inhalt des Weinglases. Dabei ist die Pflege des Sandsteins denkbar einfach. Alles beginnt mit der gründlichen Imprägnierung. Wenn Sie diese zu Beginn (je nach Verwendungsort kann auch eine Imprägnierung vor dem Einbau sinnvoll sein) durchführen und regelmäßig wiederholen (etwa alle 3-4 Jahre), haben Sie lange Freude an Ihrem Sandstein und ein umgefallenes Rotweinglas ist kein größeres Ärgernis mehr. Die restliche Pflege ist sehr einfach: Halten Sie den Stein schmutzfrei, fegen Sie regelmäßig, wischen Sie mit Wasser (ab und zu mit passendem Pflegemittel) – fertig. Aggressive Haushaltsreiniger, zum Beispiel stark basische oder sehr säurehaltige Mittel, dürfen nicht verwendet werden.

Was hingegen stimmt, und das lässt sich auch durch eine gute Pflege nicht vermeiden: Ihr Sandstein wird sich mit der Zeit verändern und dadurch Ihrer Wohnumgebung eine ganz individuelle Charakteristik verleihen.

Naturstein in Holzoptik – gefragter denn je

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Es gibt kaum eine Optik, die sich mit Natursteinen nicht umsetzen ließe. Dass Sie mit Steinen sehr kühl-moderne Wohnraumsituationen schaffen können und auch einen Landhausstil umsetzen können, wussten Sie sicher schon.

Mithilfe besonderer Bearbeitungsmethoden ist es möglich, Stein wie Holz aussehen zu lassen – und das ganz ohne Holzimitation. Im Grunde werden dieselben Steine verwendet, die uns als Händler seit eh und je bekannt sind. Auf diese Weise entstehen Optiken wie beispielsweise unser Material „Wenge gebändert“:

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Sie sehen: Sie können die warmen Farbtöne und die gewohnte Maserung von Holz mit den Langlebigkeit von Naturstein verbinden. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Steinmetz oder Fachhändler beraten!

Wann muss ich Naturstein imprägnieren?

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Ob Sie Ihren Naturstein imprägnieren lassen, hängt vom Verwendungszweck und der verbauten Gesteinsart ab. Mit einer Imprägnierung können Sie die natürliche Maserung Ihres Natursteins noch unterstützen (Farbtonvertiefung) oder in seiner Natürlichkeit belassen. Unterscheiden sollte man eine Imprägnierung für den Innen- und den Außenbereich. Im Innenbereich sollten in erster Linie die am stärksten beanspruchten Flächen Imprägniert werden. Hierzu zählen der Küchenbereich und das Bad.

Im Küchenbereich kommen die Natursteine insbesondere mit Lebensmitteln, Ölen und Reinigungsmitteln in Berührung. Eine Imprägnierung verhindert oder verlangsamt das Eindringen von Fremdstoffen in den Naturstein und verhindert oder minimiert somit eine Verfärbung der Oberfläche. Es ist darauf zu achten, dass die eingesetzte Imprägnierung lebensmitteltauglich ist. Empfehlenswert ist es, die Imprägnierung durch eine Fachfirma ausführen zu lassen oder sich unterweisen zu lassen, um die Imprägnierung selbst aufzutragen.

Im Badbereich kommt der Naturstein z. B. mitfließendem Wasser, Shampoo und Seife, sowie Haarfärbemittel und Deo in Berührung. Wie im Küchenbereich verhindert oder verlangsamt die Imprägnierung das Eindringen von Fremdstoffen und Flüssigkeiten. Auch im Badbereich ist auf die richtige Imprägnierung zu achten.

Der Außenbereich unterscheidet sich vielfach vom Innenbereich. Die Natursteine, und damit auch die Imprägnierung, sind extremen Wetterbedingungen ausgesetzt. Die Beanspruchungen sind unter anderem Regen, Wind, Schnee, Temperaturschwankungen, Laub und Pflanzen. Auch hier ist zu beachten, das die Imprägnierung auf den entsprechenden Einsatzort und das Material abgestimmt wird.

Durch die unterschiedlichen Beanspruchungen kann die Imprägnierung  an  Wirkung verlieren und muss wieder aufgefrischt werden.Für alle Bereiche gilt: eine Imprägnierung sollte von Zeit zu Zeit erneuert werden.Eine Imprägnierung schützt den Stein vor optischen Beeinträchtigungen und erleichtert die tägliche Reinigung.